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Entstehungsgeschichte unserer Leichtathletikabteilung

1976: Am 13.03.1976 versucht Michael Brinkmann durch einen kurzen Aufruf in der Lokalpresse interessierte Läuferinnen und Läufer zu einem Lauftraining zu motivieren. Es kommen 5 bis 7 Schüler und Schülerinnen. Es wird zunächst wöchentlich samstag auf dem Riesenbecker Berg trainiert.

1977-1978: Durch einen doppelten Beinbruch springen die Kusinen von Michael Brinkmann beim Training ein, damit das zarte Pflänzchen nicht eingeht.

1978 tritt die Leichtathletikabteilung dem Fußball- und Leichtathletikverband bei.Erstmals veranstaltet Michael Brinkmann eine achttägige Lauftour: 156 km Hermannsweg von Rheine bis Horn-Bad Meinberg.

1979: Am 19.08.1979 wird der Leichtathletikabteilung ein Lauf-Treff angefügt. Zur Eröffnungsveranstaltung kommen 150 Teilnehmer zum Riesenbecker Berg.

1980: 5-jähriges Bestehen. Die Mitgliederzahl ist auf 80 Leichtathleten gestiegen. Im November 1980 wird erstmalig ein Sportfest im Reinhard-Niemeyer Stadion selbst ausgetragen.

1981: Die ersten Kreismeistertitel wird erzielt: Es sind Martina Elmer und Jochen Wewer.

1983: In den Sommerferien startet der 1. Riesenbecker Triathlon mit 15 Teilnehmern. 400 m Schwimmen im Hallenbad, 27 km Radfahren und 11 km Laufen. Es siegt Holger Masch.

1984: Es gelingt der erste erfolgsmäßige Durchbruch bei Kreismeisterschaften. Gleich 7 Kreismeistertitel. Beim 5-jährigen Bestehen des Lauf-Treffs kommt Harald Norpoth zum Lauf-Treff. Der zweite Triathlon zählt 50 Teilnehmer.

1985: Erstmalig wird der Riesenbecker Triathlon am Torfmoorsee veranstaltet. Dazu kommen 261 Starter, die 500 m Schwimmen, 32 km Radfahren und 10 km Laufen.

1986: Jörg Riethues wird erster Westfalenmeister im Crosslauf. Auch in der der Mannschaft wird die männliche B-Jugend Westfalenmeister und startet durch bis zu den Deutschen Meisterschaten im Crosslauf, wo sie den vierten Platz erreichen.Jörg Riethues wird Westfälischer Meister über 5000. Gemeinsam mit Birgit Dahms setzen sie einen weiteren Schwerpunkt: Beide werden sogar Westdeutsche Meister. Jörg über 3000 m und Birgit im Hochsprung. Sie werden mit großem Bahnhof in Riesenbeck empfangen.

1987 bis 1988: Die Leichtathletikabteilung schließt sich mit der Leichtathletikabteilung des SC Hörstel zusammen. 380 Aktive sind neuer Teilnehmerrekord beim Triathlon.

1989: Erstmalig veranstalten wir die Riesenbecker Sixdays - 140 km in 6 Tagen. Es beteiligen sich 29 Männer und 5 Frauen. Es gewinnt Holger Masch. Zum ersten Male beteiligen wir uns am Berlin Marathon.

1990 bis 1991: Im Juni 1991 richten wir erstmalig einen Volkslauf aus. Ca. 160 Teilnehmer sind dabei. Es gewinnt Holger Masch.

1992: 67 Teilnehmer sind bei den Riesenbecker Sixdays dabei, die ab diesem Jahr jeweils im Abstand von 2 Jahren ausgerichtet werden sollen. Wilhelm Welzel läuft als erster Teuto Athlet die 100 km im Rahmen der Deutschen 100 km Meisterschaften in Elte. Er benötigt für die Mammutstrecke 9:55 Stunden.

1993-1994: Erstmalig ist der Triathlon schon 8 Wochen vor der Veranstaltung mit 550 Teilnehmern ausgebucht. Peter Beyer startet bei den Deutschen Ironman-Triathlonmeisterschaften.

1995-1998: Wir stellen erstmalig in der Geschichte unserer Leichtathletikabteilung 50 Kreismeistertitel. Die Mitgliederzahl steigt auf 139. Die Sixdays 1996 und 1988 sind ein großer Erfolg.

1999: Bei 8 Kreismeisterschaften erzielen wir insgesamt 60 Kreismeistertitel. Bei den Münsterlandmeisterschaften kommen unsere Athleten gleich 16 x auf Platz 1. Stefanie Hönekamp wird Westdeutsche Vizemeisterin über 2000 m. Mehrere gute Plätze bei Westfalenmeisterschaften werden erreichten. Peter Beyer wird 8. bei den Weltmeisterschaften im Duathlon. In Roth qualifiziert sich Peter Beyer für den Iron Man auf Hawaii, an dem er im Oktober 1999 teilnimmt. Erstmalig in der Vereinsgeschichte belegen wir in der Westfälischen Bestenliste zwei erste Plätze.

2000: 53 Mal sind wir in der Kreisbestenliste auf Platz 1 vertreten. Die Anzahl der Kreisrekorde erhöt sich von 10 auf 19 sprunghaft. Damit sind wir der erfolgreichste Verein unter ca. 40 Vereinen im Kreis Steinfurt/Tecklenburg. Zu den Riesenbecker Sixdays gibt die IVZ eine eigene Zeitung "Sixdays-News" heraus.

2001: Robert Welp und Wilhelm Peters werden Westdeutsche Meister. Die Anzahl der verbesserten Kreisrekorde und die Titelflut bei den Kreismeisterschaften werden noch ermittelt. Robert Welp wird C-Trainer und verstärkt Teutos Trainerstab. Erstmalig werden zwei Triathlonstrecken beim Riesenbecker Triathlon angeboten. Dadurch steigt die Teilnehmerzahl, die immer auf 550 begrenzt war, auf 650 an.

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